Beat Stauffer

Beat Stauffer

Publizist, Autor mit Schwerpunkt Nordafrika

Am engsten fühlt sich Beat Stauffer nach wie vor mit Marokko verbunden, dem Land, das er am häufigsten bereist und in dem er auch längere Zeit gelebt hat. Im Gegensatz zu den anderen Maghrebstaaten ist in Marokko in vielen Bereichen eine beeindruckende Entwicklung in Gang gekommen. Auf seinen Studienreisen arbeitet Beat Stauffer stets mit Dozent*innen, Kulturschaffenden und Aktivist*innen von Nichtregierungsorganisationen zusammen. Aufgrund dieser Kontakte und seinen eigenen Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren kann er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Studienreisen einen aussergewöhnlichen Einblick in das faszinierende Land Marokko vermitteln.

Nach Studien an der Universität Zürich und am Medienausbildungszentrum MAZ arbeitete Beat Stauffer als Journalist für verschiedene Medien, unter anderem für die NZZ und für Radio SRF. Seine Arbeitsschwerpunkte waren der Maghreb, maghrebinische Auswanderer in Europa, Migration sowie Islam maghrebinischer Ausprägung und Islamismus. Während rund 25 Jahren berichtete er als Reisekorrespondent aus Nordafrika. Daneben war er in der Erwachsenenbildung tätig – etwa in der Weiterbildung von Lehrpersonen und Menschen, die im Asylbereich tätig sind – und leitete Studienreisen in die Maghrebstaaten. Seit 2017 hat sich Beat Stauffer als Autor und Referent auf das Thema Migration aus dem Maghreb und dem Mittelmeerraum konzentriert und dazu Bücher sowie Meinungsbeiträge in Medien publiziert. Sein jüngstes Buch ist im November 2024 unter dem Titel «Die Sackgasse der irregulären Migration» im Verlag NZZ Libro/Schwabe erschienen.

www.beatstauffer.ch

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Afrika — Geschichte, Kultur

Marokko und Andalusien im Dialog

Mit Beat Stauffer
16.10.2026 - 28.10.2026 (13 Tage)
Preis ab CHF 7'250.-
Länder
Europa, Afrika, Marokko, Spanien
Buchbar
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 |  Buch, Hintergrund

Lesetipp: «Maghreb, Migration und Mittelmeer»

Das Buch «Maghreb, Migration und Mittelmeer» von unserem Experten Beat Stauffer thematisiert die Flüchtlingsbewegung als Schicksalsfrage für Europa und Nordafrika.