André Bärtschi

Der Schweizer Wildlife-Fotograf André Bärtschi arbeitet seit 30 Jahren in entlegensten Regionen von Zentral- und Südamerika. Besonders die Wildnisgebiete der östlichen Anden bis ins Tiefland Amazoniens bieten ihm unerschöpfliche Möglichkeiten, deren Vielfalt an Tieren und Pflanzen fotografisch zu dokumentieren. In erster Linie gilt André Bärtschis Interesse jener noch intakten, grossartigen Urlandschaften, sowie deren Bewohnern, welche es vor dem stets wachsenden Druck der modernen Zivilisation zu erhalten und zu schützen gilt. Mit seinen Fotografien hat André Bärtschi bei etlichen Kampagnen internationaler Naturschutzorganisationen mitgewirkt, wie WWF, Wildlife Conservation Society und Conservation International. Für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) ist er seit Beginn der Projektarbeiten in Peru im Jahr 1990, insbesondere im Manú-Nationalpark, wiederholt als freier Mitarbeiter tätig.

André Bärtschis Naturbilder sind weltweit in Büchern sowie in renommierten Zeitschriften wie GEO, BBC Wildlife, International Wildlife, Natural History, Smithsonian und National Geographic veröffentlicht worden. Einige seiner Bilder wurden anlässlich des jährlichen “BBC Wildlife Photographer of the Year"-Wettbewerbs ausgezeichnet. 1992 gewann er den Hauptpreis in diesem bedeutendsten internationalen Wildlife-Fotowettbewerb.
Sein Buch über den Manú-Nationalpark in Peru ist in der zweiten Auflage erschienen, und sein Band "Where the Andes meet the Amazon", über Naturschutzgebiete entlang der Grenze von Peru und Bolivien, ist 2001 veröffentlicht worden.

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